ACD pro
slotcar racing controller

Handbuch / Technische Daten Version 1.4
1. Merkmale
§• Kontaktlose Triggerung
§• Bremsung sofort bei der ersten Geschwindigkeitsverringerung
§• Microcontroller gesteuert nach dem PWM Prinzip
§• Eingebaute Brems- und Sensibilitätssteller
§• Steller für Spannungsreduktion
§• Versionen für negative oder positive Ansteuerung
§• Geschützt gegen Falschpolung
§• Geringes Gewicht
§• Erfüllt die EU Richtlinien WEEE / CE
2. Allgemeines
Der ACD pro stellt einen vollständigen Ersatz der bisherigen widerstand basierten
Geräte dar. Anstelle der Veränderung des Vorwiderstandes steuert der ACD pro die
Ausgangsspannung zum Motor nach dem PWM Prinzip (Pulse Width Modulation).
Der ACD pro kann jeden Motor bis zum Nennstrom ohne Einschränkungen steuern. Das
Verhalten hängt ausschließlich von den Eigenschaften des Motors ab. Der ACD pro passt
sich jedem Motor an.
Die PWM Arbeitsweise ermöglicht eine andere Bremsart. Die sogenannte regenerative
Bremsung wurde bisher durch das Zuschalten von Lastwiderständen oder durch einen
Kurzschluss am Trigger Nullpunkt aktiviert. Der Widerstand / Kurzschluss hat dann den
Motor entsprechend belastet und somit eine Bremswirkung erreicht. Je kleiner der
Widerstandswert ist, umso größer ist die Bremswirkung. Beim Kurzschluss ist die
Bremswirkung am höchsten.
Der ACD pro arbeitet an diesem Punkt anders: Die Bremsenergie wird nicht in Wärme
umgesetzt sondern wird zum Netzteil zurückgeführt.
Hierbei beginnt die Bremswirkung bereits bei der ersten Verringerung der Drehzahl. Das
bedeutet, dass der Motor sofort auf die neue kleinere Drehzahl gebremst wird. Dies
macht sich in der Praxis so bemerkbar, dass die Motordrehzahl immer der Triggerposition
sofort folgt. Der Motor wird sozusagen zwangsgeführt.
Die Bremswirkung kann über den Brems-Steller eingestellt werden. Damit wird das
Verhalten dem eigenen Geschmack angepasst.
Der ACD pro bietet insgesamt bessere Beschleunigung beim Starten und eine bessere
Bremsung bei den Kurven. Bei optimaler Nutzung dieser Eigenschaften hilft der ACD pro
kürzere Rundenzeiten zu erreichen.
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3. Technik
Betriebsspannung: ACD pro3 (7 bis 27V) ACD pro5 & ACD pro10 (7 bis 22V)
Dauerstrom: 3A 5A 10A
Max Spitzenstrom: 8A 12A 30A **
Polarität: positiv, negativ, umschaltbar
Sicherungen: ACD pro3 / automatische Sicherung; ansonsten FKS Sicherungen
Anzeige: Grüne LED zeigt das Anliegen der Betriebsspannung an.
Rote LED blinkt zur Fehleranzeige.
Anschlüsse: Deutsche Version für Positive Ansteuerung
Verdrahtung : Rot + Leitung (Power) entspricht weiß in den US
Verdrahtung : Schwarz – Leitung (Break) entspricht rot in den US
Verdrahtung : Gelb Motor (Wiper) entspricht schwarz in den US
Stellelemente: Poti (Rote Kappe) Bremswirkung
Poti (Graue Kappe) Startgeschwindigkeit
Poti (Nur Achse) Max. Geschwindigkeit (Choke)
immer voll aufdrehen!!
Umschalter zum Einstellen der Triggerkennlinie
** Der Spitzenstrom ist impulsartig zu betrachten. Dies entspricht dem Anlaufstrom
eines Motors. Das Gerät kann mehr Strom handhaben. Falls der Spitzenstrom aber häufig
erreicht oder überschritten wird, kann es zu einer temporären Reduzierung der Leistung
oder zum völligen Abschalten durch die interne Schutzschaltung kommen.
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3.2. Betrieb
Im Normalfall ist das Gerät unproblematisch und wird wie die bisherigen Regler
angeschlossen und verwendet. Falls die Hinweise am Ende dieses Dokumentes befolgt
werden, steht einem langlebigen Betrieb nichts im Wege.
3.3. Polaritätsumschalter
Der Polaritätsumschalter befindet sich neben der LEDs
Der Defaultwert ist positiv. Der Schalter ist in Richtung LEDs arretiert.
Schalter in Richtung LEDs à Positiv
Schalter in Richtung Trigger ànegativ
Zum Umschalten der Polarität muss das Gerät abgeschaltet sein. Danach muss das Gerät
entsprechend der neuen Polarität angeschlossen werden.
Falls der Polaritätsumschalter während des Betriebes umgestellt wird, passiert zunächst
nichts. Die neue Position wird erst wirksam nach einem Wiedereinschalten des Gerätes.
Falls das Gerät an einer Bahn mit negativer Ansteuerung verwendet wird, muss
zusätzlich zu der Umschaltung am Gerät die schwarze und die rote Leitung vertauscht
werden. D.h., die rote Leitung wird in die schwarze Buchse und die schwarze Leitung in
die rote Buchse eingesteckt.
Die verwendete Farbkodierung der Leitungen gilt ausschließlich für die positive
Ansteuerung
Achtung:
Um Schäden zu vermeiden, achten Sie bitte immer darauf, dass Sie den ACD pro mit der
richtigen Polarität an die Bahn anschließen.
3.4. Kennlinienumschalter
Der Kennlinienumschalter befindet sich im Handgriff hinter dem Trigger. Wenn der
Schalter nach oben arretiert wird (Default) hat der ACD pro eine progressive Kennlinie.
Wenn der Schalter nach unten geschoben wird, wird die Kennlinie weicher.
Dieser Schalter wirkt sofort. Das Gerät muss nicht vorher ausgeschaltet werden.
Schalter nach oben à Progressive Kennlinie
Schalter nach unten à weichere Kennlinie
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3.5. Fehlerfälle / Anzeige
In der Regel sollte bei Verpolung oder Kurzschlüssen eine Sicherung ansprechen. Je nach
Bahn und Netzteil wird in der Praxis dies nicht immer der Fall sein.
Zusätzlich zu den Sicherungen hat der ACD pro interne Schutzmechanismen, die im
Fehlerfall ansprechen. Trotz all dieser Mechanismen wird ein absoluter Schutz nicht
garantiert.
Die Fehler sind meistens auf eine Verpolung oder einen Kurzschluss zurückzuführen.
Wichtig ist zu sagen, dass der Regler im Verpolungsfall wie ein Kurzschluss vom Netzteil
gesehen wird.
Der ACD pro ist mit 2 LEDs ausgestattet. Die grüne LED zeigt an, dass der Regler
betriebsbereit ist. Die rote LED ist in der Regel aus und blinkt im Fehlerfall.
Grundsätzlich gilt: Falls ein Fehler auftritt, bleibt das Blinken solange bestehen, bis der
Trigger losgelassen wird. Erst wenn die rote LED aus ist, kann mit dem Trigger neu
gestartet werden.
4. Allgemeine Hinweise
4.1. Hinweise zum Betrieb
Obwohl der ACD pro gegen verschiedene Fehlerfälle abgesichert ist, sind folgende
Hinweise unbedingt zu beachten:
Achten Sie immer auf die richtige Polung der 3 Anschlüsse. Immer wenn es möglich ist,
verwenden Sie verpolungssichere Adapter.
Niemals andere Sicherungen verwenden als die in den Technischen Daten angegebenen.
sind. Das Risiko einer Beschädigung wird enorm erhöht, wenn stärkere Sicherungen
verwendet werden.
Die grüne LED kann auch bei falsch angeschlossenem Kabel leuchten. Die grüne LED
zeigt lediglich an, dass das Handgerät betriebsbereit ist. Diese LED zeigt nicht an, dass
der ACD pro absolut korrekt angeschlossen ist.
Bei einem Fehler blinkt die rote LED und schaltet die Ausgangsspannung ab. Erst das
Loslassen des Triggers stoppt das Blinken. Falls das Blinken bereits beim Anschließen des
ACD pro anfängt, dann sofort den Fehlanschluss korrigieren und die Spannungshöhe
kontrollieren.
Falls der ACD pro verpolt wird, wird sehr wahrscheinlich eine Sicherung brennen. Falls
das Netzteil eine Strombegrenzung hat, die kleiner als die eingebaute Sicherung ist,
spricht die Sicherung nicht an. Dieser Zustand ist im Normalfall nicht schädlich, solange
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er sofort erkannt und behoben wird. Falls die Verpolung für längere Zeit bestehen bleibt
(mehrere Minuten), kann der ACD pro oder das Netzteil überhitzen.
Dies gilt nur für den ACD pro 3: Wenn eine Sicherung anspricht, muss das Gerät für ca.
1 bis 3 Minuten ruhen, damit die automatische Sicherung sich zurückstellt. Die
Rückstellung erfolgt zwar viel schneller( ca. 4 bis 5 Sekunden), die volle Leistung des
Gerätes wird aber erst nach ca. 1 Minute erreicht.
Falls Sie nicht sicher sind, ob der ACD pro korrekt mit der Bahn angeschlossen ist,
betätigen Sie den Trigger nach Möglichkeit nur kurz und vorsichtig. Der ACD pro kann
große Ströme kurzzeitig beherrschen.
Bei falschem Anschluss und voller Triggerung kann somit ein hoher Strom fließen, der zur
Überhitzung führen kann.
Achten Sie darauf, dass Sie den ACD pro immer an Bahnen mit der passenden Polarität
anschließen. Falls Ihr Gerät einen Polaritätsumschalter hat, achten Sie bitte immer auf
die korrekte Übereinstimmung der Polarität am Gerät mit der Polarität der Bahn.
Verwechseln Sie bitte nicht den Polaritätsumschalter mit
dem Kennlinienschalter. Falls Sie den Polaritätsschalter
versehentlich betätigen, passiert zunächst nichts. Erst beim
Wiedereinschalten des Gerätes gilt die neue Polarität. Wenn
nun der Polaritätsschalter falsch steht fährt das Auto mit
Vollgas los, sobald der Regler eingesteckt wird. Dies ist kein
Fehler und der Regler ist nicht defekt. Es ist eine Folge der
falschen Stellung des Polaritätsumschalters. Es reicht, wenn
der Schalter auf die ursprüngliche Polarität umgeschaltet
und der Regler neu eingesteckt wird.
Niemals den ACD pro ohne die Bremsleitung verwenden! Diese Leitung spielt neben der
Bremsfunktion eine wichtige Rolle bei der Versorgung der internen Logik. Der ACD pro
ist nicht geeignet für einen Betrieb ohne Bremsleitung. Falls Sie dies versuchen, wird dies
wahrscheinlich zum Blinken der roten LED und zum Ausgehen der grünen LED führen.
Die höheren Beschleunigungs- und Bremswerte holen aus dem Auto mehr Leistung
heraus. Bitte beachten Sie deshalb, dass die Autos und Motoren entsprechend gewartet
werden.
Falls der Einbau von Entstörkondensatoren an der Bahnverdrahtung vorgeschrieben wird,
sollen diese Kondensatoren nicht direkt an den Anschlusspunkten des ACD pro erfolgen,
sondern weiter entfernt in der Verdrahtung. Diese Kondensatoren können die
Ausgangsstufe belasten und unnötige Wärme verursachen. Durch die örtliche Entfernung
von der Kabel-Anschlussstelle wirkt die Bahnverdrahtung als Drossel, was die Belastung
der Ausgangsstufe auf ein Minimum begrenzt.
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4.2. Hinweise zum verwendeten Netzteil
Da der ACD pro beim Bremsen die Bremsenergie zum Netzteil zurückführt, muss das
Netzteil genügend Kondensatoren am Ausgang aufweisen, damit die impulsartige Energie
korrekt aufgenommen wird. Strenggenommen ist dies eine Energierückgewinnung. Leider
haben nicht alle Netzteile genügend große Kapazitäten am Ausgang. Die Folge ist, dass
die Bremswirkung etwas verschlechtert wird.
Da es sich hier lediglich um die überschüssige Bremsenergie handelt, reicht es, einen
großen Kondensator nachzurüsten oder noch einfacher, eine Grundlast ans Netzteil zu
schalten. Je nach Netzteilspannung reicht ein Widerstand, der zwischen Plus und Minus
des Netzteils geschaltet wird, aus.
Dieser Widerstand müsste für die meisten Fälle ausreichen. Elegant ist es, wenn diese
Grundlast in Form einer kleinen Glühbirne (ab 2W) ausgeführt wird, die sowieso irgend
etwas beleuchtet.
Diese Maßnahme wird nur in seltenen Fällen notwendig, weil die meisten Netzteile
genügend Kapazitäten am Ausgang haben. Größere Bahnen sind meistens mit noch
größeren Netzteilen ausgestattet, die bereits intern über eine passende Grundlast
verfügen. Dieser Hinweis wird nur der Vollständigkeit halber erwähnt.
Eine kleine Grundlast ist in jedem Fall nicht schädlich. D.h.: Eine Grundlast kann auch
immer vorgesehen werden, egal ob nötig oder nicht. Sie verhindert Überspannungen im
Leerlauf bei nicht geregelten Netzteilen.
4.3. Hinweis zur Kennlinie
Der Trigger des ACD pro lässt sich über den eingebauten Umschalter auf 2 verschiedene
Kennlinien einstellen:
1) Eine weiche Kennlinie, die den meisten Reglerkennlinien entspricht.
2) Eine progressive Kennlinie, die eine schnelle Beschleunigung ermöglicht.
Bei der progressiven Kennlinie erreicht das Auto schnell die Höchstgeschwindigkeit.
Bereits bei der Mittelstellung des Triggerweges hat das Auto dann ca. 75% der
Höchstgeschwindigkeit. Bei der linearen Kennlinie werden in der Mittelstellung ca. 50%
erreicht.
Je nach Auto und Fahrstil, kann die Kennlinie umgeschaltet werden.
.
4.4. Hinweise zum Fahrstil mit dem ACD pro
Da der ACD pro sofort bei der ersten Verringerung der Geschwindigkeit bremst, sollte
der Fahrstil diesem Umstand angepasst werden.
Der Bremspoti sollte auf der Maximalstellung und die Startgeschwindigkeit auf Minimum
stehen. Beim Fahren nehmen Sie dann die Geschwindigkeit am Trigger so zurück, wie
wirklich für eine bestimmte Kurve benötigt wird.
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Durch diese Technik können Sie tiefer in eine Kurve hineingehen, bevor Sie bremsen, da
die Bremswirkung sofort einsetzt und nicht erst, wenn der Trigger die Nullposition
erreicht hat.
Ob dies klappt oder nicht, hängt natürlich vom verwendeten Motor ab.
Diese Technik erfordert sicherlich eine Umstellung und etwas Training. Je nach
Motortyp kann dadurch, physikalisch gesehen, eine merkbare Verkürzung der
Rundenzeiten erreicht werden. Außerdem verschleißen bei dieser Fahrweise die
Reifen weniger und die Bodenhaftung wird verbessert.
5. Rechtliche Hinweise
Der ACD pro, produziert beim Ing. Büro Yahya, ist ein elektrisch betriebener Controller
für den Gebrauch als Renncontroller an Heimbahnen oder Clubbahnen. Der ACD pro darf
somit nur von erfahrenen Personen unter Beachtung aller Herstellerhinweisen benutzt
werden. Ing. Büro Yahya sieht für das Produkt keine andere Verwendung als oben
angegeben.
Die Verwendung von Produkten des Ing. Büro Yahya kann körperliche Verletzung oder
Tod hervorrufen auch, wenn es wie beschrieben benutzt wird. Scharfe Kanten oder Teile
können zum Tod führen, falls sie zum Schlagen oder falls sie als Waffen benutzt werden.
Ing. Büro Yahya, seine Händler oder Vertreter sind nicht verantwortlich für Schäden
jeglicher Art, die durch den Gebrauch der Produkte entstehen können.
Die Geräte dürfen nicht unbeaufsichtigt am Strom angeschlossen bleiben. Schalten Sie
bei Nichtbenutzung den Strom immer ab.
Im Falle einer Anklage gegen das Ing. Büro Yahya, werden alle Kosten vom Kläger
übernommen, bis eine rechtsverbindliche Entscheidung des Gerichtes
Erkelenz/Deutschland gefallen ist.
An der Verbesserung der Qualität wird ständig gearbeitet. Ing. Büro Yahya behält sich
das Recht der Technischen Änderungen vor, die der Verbesserung der Produkte dienen.
Der Kauf des Produkts setzt voraus, dass alle obigen Punkte vom
Käufer anerkannt werden.
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5.1. Unbedingt zu beachten:
Das Gerät entspricht der EU Richtlinie. Der ACD pro darf somit nicht in den
Hausmüll gegeben werden. Das Gerät muss im Falle der Entsorgung an den
Hersteller oder in die vorgesehenen Kommunalen Sammelstellen für
Elektronik- Altgeräte gegeben werden.
Bitte beachten Sie die nationalen Regelungen für die Altgeräteentsorgung,
da die Art und Weise der Durchführung der Richtlinie nicht einheitlich ist.
Versuchen Sie nicht, die Stecker durch ziehen am Gerät aus den Anschlussbuchsen zu
lösen. Dies hat zur Folge, dass die Kabel reißen. Die Kabel sind für derartige Kräfte nicht
ausgelegt. Grundsätzlich wird keine Gewährleistung auf beschädigte Kabel übernommen.
Der ACD pro ist ein wartungsfreies Gerät. Bei sachgemäßer Behandlung wird das Gerät
seinen Dienst für lange Zeit ohne Probleme tun. Ein Öffnen des Gerätes ist deshalb nicht
notwendig und nicht vorgesehen. Die Gewährleistung erlischt, wenn das Gerät geöffnet
wird.
Wir suchen ständig Carrera Universal und Carrera 124 gerne auch ganze Sammlungen
WORLDWIDE SHIPPING !!!



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